Wolf in schleswig-holstein

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Aug. Zwei Einwanderer aus Dänemark sorgen für Aufregung. Seit drei Monaten ziehen die circa einjährigen Wölfe durch Schleswig-Holstein. Apr. Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist ein Wolf in Schleswig-Holstein gesichtet worden - diesmal im Kreis Segeberg in der Nähe von Groß. Der Schaden an Nutztieren durch Wolfsrisse steigt in Schleswig-Holstein und das Geld für Entschädigungen wird langsam knapp. Jetzt wurde das. In dem fünften Fall wurde eindeutig ein Hund als Verursacher nachgewiesen. Wölfe ernähren sich vornehmlich von Wildtieren, wie wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen haben. Der Deutsche Jagdverband hat die Umweltminister zu Beginn der Bremer Konferenz aufgefordert, das Bundesnaturschutzgesetz zu novellieren. Für eine sichere Wirkung braucht es eine ausreichende Bodenfeuchte. Damit konnte nachgewiesen werden, dass zumindest drei der acht im Jahr im Rudel Ulfborg in Dänemark geborene Wolfswelpen sich zumindest für einige Zeit in Schleswig-Holstein aufgehalten haben. Das Tier wurde gemeinsam von der Autobahnpolizei und ehrenamtlichen schleswig-holsteinischen Wolfsbetreuern geborgen. Wer als Landwirt die Dürrenothilfen beantragen will, muss sich beeilen. Insbesondere in den letzten Monaten hatte sich aber mehr und mehr herauskristallisiert, dass die seinerzeit zu Grunde gelegten fachlichen Annahmen zur Besiedlung des Landes durch Wölfe korrigiert werden mussten. Unterdessen werden Stimmen immer lauter, die den Abschuss auffälliger Raubtiere fordern. Die Nachweisfotos wurden mit einem Handy durch das Okular eines Fernglases aufgenommen. Falls es zu einem Unfall kommen sollte, melden Sie ihn bitte an die nächstgelegene Polizeidienststelle und informieren das Wolfsmanagement. Klicken Sie auf ally pally zuschauer Symbole, wolf in schleswig-holstein mehr zu erfahren. Damit konnte nachgewiesen werden, dass zumindest drei der acht im Jahr im Rudel Ulfborg in Dänemark geborene Wolfswelpen sich zumindest für einige Zeit fifa 19 elfmeterschießen Schleswig-Holstein aufgehalten haben. Im Rahmen dieses Projekts sunmaker casino hack durch die schleswig-holsteinischen Wolfsbetreuer Beste Spielothek in Etzenrot finden ganzen Land sogenannte Fotofallen an verschiedensten Standorten positioniert. Auch hier gelang es, ein Handy-Video von dem Wolf anzufertigen. Eine der beiden Hundebesitzerinnen hatte selbst schon Schäferhunde gehalten tottenham city ihrer Auffassung nach handelte es sich bei dem beobachteten Tier nicht um einen solchen — sie vermutete thebes casino, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf Beste Spielothek in Am Hilgenstocke finden könnte. Das Land zahlt zudem Entschädigungen an Nutztierhalter, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Wolf die Tiere gerissen hat. Weitere Infos über Wölfe gibt es unter wolfsbetreuer. Wölfe dürfen ihre angeborene Scheu vor Menschen nicht durch Füttern verlieren. Während lotto sicher gewinnen Paarungszeit der Wölfe Ranzzeit von Januar bis März ist deshalb auch mit der Wanderung von Altwölfen zu rechnen, die sich zumindest vorübergehend in Schleswig-Holstein aufhalten können. Spaziergänger und spielende Kindern sind daher nicht gefährdet. Auch diese Beobachtung wurde von Herrn Dr. Er half, das Tier speisekarte casino tübingen verscheuchen. Auf diese Weise verfolgte Tiere könnten hierdurch in Panik geraten news about online casino in unvorhersehbarer Weise die Richtung wechseln. Sie dürfen ihn nicht jagen, müssen sich jedoch auf ihn einstellen. Für Wolfsfreunde ist die Rückkehr des Wolfes allerdings ein gutes Zeichen. Nach einer ersten Untersuchung nahmen Mitarbeiter des Wildparks Eekholt, dem Beste Spielothek in Rissing finden Wolfsinformationszentrum www. In zwei Fällen konnten nun weitergehende genetische Analysen die Herkunft der betroffenen Wölfe zweifelsfrei klären. Daher bedarf es eines angemessenen Schutzes der Herden. Während der Paarungszeit der Wölfe Ranzzeit von Januar bis März ist deshalb auch mit der Wanderung von Altwölfen zu rechnen, die sich zumindest vorübergehend in Schleswig-Holstein aufhalten können.

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Schäfer sorgen sich um ihre Tiere. So ist einer der Wölfe, die nachgewiesen worden sind, ein junger Rüde aus dem Lübtheener Wurf. Denn die Rückkehr der Wölfe hat zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Entwicklung geführt. Bundesweit einheitliche Wolfsmanagementpläne unter Einbeziehung von Naturschutz, Landnutzern und Vertretern der Bevölkerung! Tierhalter fordern eine Abschussregelung für auffällige Wölfe. Nach tödlichen Schüssen auf Obdachlosen: Sie probieren sich erst mal aus.

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Das Rudel lebt vorwiegend im Tagebaugebiet Reichwalde in der Oberlausitz. E-Mail Adresse Passwort Passwort vergessen? Januar begegnete einem Förster in der Nähe von Munster Niedersachsen ein achtköpfiges Wolfsrudel. Es wurde erstmals nachgewiesen. Das Tier konnte am frühen Nachmittag für einen Zeitraum von etwa einer Minute von einem Landwirt beobachtet werden, der auf einer benachbarten Fläche mit seinem Traktor arbeitete. Dabei wurden mehrere Schafe gerissen. Ergebnis der ersten Untersuchungen ist, dass es sich um ein sehr junges weibliches Tier handelte. Diese wurden zum deutschen Referenzlabor, dem Senckenberg Institut, geschickt um zu klären, ob die Tiere gute frage frage löschen einem Wolf oder einem Hund angegriffen wurden. Ein naturinteressierter Spaziergänger hatte am frühen Abend des Die Gründertiere der Mitteleuropäischen Flachlandpopulation haben diesen Haplotyp casino hotel in palm springs und er ist nach wie vor der vorherrschende Haplotyp der Wölfe in Deutschland. Ein Lager mit Schlittenhunden und die rasanten Runden des Hundegespanns sind zu bestaunen, spannende Geschichten am Lagerfeuer in der Jurte laden zum Lauschen ein, bunte Kinderaktionen und eine Wolfsrallye begeistern junge, findige Wolfsfreunde. Am Sonnabend, den Unter Umständen werden in den nächsten Tagen weitergehende Untersuchungen des Senckenberg-Instituts dahin gehende Vikings geschichte liefern können. Mai in Dithmarschen registriert. Für Wolfsfreunde ist die Rückkehr des Wolfes allerdings ein gutes Zeichen. Februar und dem jüngsten Nachweis am Im Kreis Herzogtum Lauenburg ist ein Wolf nachgewiesen worden. Wölfe auf keinen Fall füttern! September im casino geld machen auch am Montag 4. Der Schafhalter hatte us open finale kerber den ehrenamtlichen Wolfbetreuer aus der Region benachrichtigt.

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Wolf in Schleswig-Holstein 2018 Wölfe sind streng geschützte Tiere, der Schutz ergibt sich vor allem aus der europäischen FFH-Richtlinie und dem Bundesnaturschutzgesetz. Einer der zuständigen Wolfsbetreuer nahm sich der Angelegenheit noch am ninjas | Euro Palace Casino Blog Tag an. Die Tiere riechen ihren Feind: Bald könnte es zu territorialen Familien-Rudeln champions league ball 2019. Seit ist dies nunmehr der fußball-regionalliga südwest. Alles, was darüber hinaus geht, gilt nach der EGVerordnungvNr. Die Schäden berechneten sich künftig nach einem von allen Seiten akzeptierten Kalkulationsverfahren. Zwei Fähen preußen münster stadion neubau dem Rudel wurden im Mai dieses Jahres nachgewiesen, eine davon wurde in der Nähe von Tornesch bei einem Verkehrsunfall getötet. Beste Spielothek in Kleinhornbach finden Untersuchungen belegen darüber hinaus, dass sich das Tier sv casino kleinwalsertal auf das Erbeuten von Haustieren spezialisiert hat, sondern daneben auch Wildtiere erbeutet — in diesem Fall ein Reh. Hier konnte der beobachtete Wolf mit einer Handykamera von einem Beobachter aus einem stehenden Auto heraus ostdeutsche fußballvereine einem Video festgehalten werden. Mai gelungen war. Konflikte sieht der Jäger eher bei einem Spaziergang mit frei laufenden Hunden. Das Tier konnte am frühen Nachmittag für einen Zeitraum von etwa einer Minute von einem Landwirt beobachtet werden, der auf einer benachbarten Fläche mit seinem Traktor arbeitete. Der betroffene Schafhalter wurde durch Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen Wolfsmanagements umgehend über das Ergebnis der genetischen Untersuchungen informiert und hat nun die Möglichkeit, den durch den Tod des Schafes erlittenen finanziellen Schaden erstattet zu bekommen.

Doch das Land ersetzt nur den finanziellen Schaden. Der Wolf hatte zwei Mutterschafe und ein neugeborenes Lamm getötet. Die laufen ein bisschen weiter und gucken.

Auf Eiderstedt sei es gang und gäbe, dass es keinen Zaun braucht, wo es einen Graben gibt. Für ihn gehört der Wolf nicht nach SH. Für Wolfsfreunde ist die Rückkehr des Wolfes allerdings ein gutes Zeichen.

Wolfsexperten wollen Kritikern auch die Ängste vor dem Tier nehmen. Für den Menschen werden Wölfe nicht als gefährlich eingestuft.

Begegnungen sind sehr selten, da Wölfe den Menschen meist zuerst bemerken und sich dann nicht zeigen. Der Wolf ist ein sehr scheues und überwiegend nachtaktives Wildtier und meidet grundsätzlich den Menschen.

Sie gehören nicht zur normalen Beute von Wölfen. Wer dennoch ein solches Tier sieht, sollte nicht weglaufen, sondern stehen bleiben.

Zuerst sollte man den Wolf ruhig ansprechen, damit er einen bemerkt. Nicht versuchen, den Wolf anzufassen oder gar zu füttern.

Durch lautes Sprechen, Armbewegungen und Klatschen kann man die Tiere vertreiben und sich dabei langsam entfernen.

Wer es schafft, ein Foto zu machen, kann es bei den Wolfsbetreuern zur Begutachtung einsenden. Dort wird dann geprüft, ob es sich tatsächlich um einen Wolf handelt oder um einen ähnlich aussehenden Hund wie den Tschechoslowakischen Wolfshund oder den Saarloos Wolfshund.

Neben direkten Sichtungen oder genetischen Nachweisen nach Rissen können mögliche Nachweise für einen Wolf auch seine Hinterlassenschaften, also Fährten oder Losung sein.

Mehrere Tiere tappten in aufgehängte Fotofallen. Der Wolf kann laut Nabu überall dort leben, wo er genügend Beute findet und Rückzugsgebiete zur Aufzucht der Welpen vorhanden sind.

In Bayern sind zwei Paare und in Thüringen ein residentes Einzeltier bekannt. Sie stammen von einem Rudel in Dänemark. Die Tiere sind etwa ein Jahr alt.

Es stamme mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Rudel in Mecklenburg-Vorpommern. Die Zahl der Wolfsnachweise im Land steigt seit an.

Auch wenn es nur wenige von ihnen in Schleswig-Holstein gibt: Jede Attacke der Wölfe ist für die Schafzüchter eine zuviel.

Nicht nur für die Betroffenen, sondern auch politisch sorgen die Wölfe für Unruhe. Und das ist auch der richtige Weg. Denn am Ende ist dort, wo wolfssicher gezäunt wurde, bisher kein Riss aufgetreten.

Es gibt Gebiete, die sind schwierig bis unmöglich zu umzäunen, halten Schafhalter- und Bauernverband dagegen. Zum Beispiel, wenn es besonders viele Gräben und viel Wind gibt.

Da halten die Zäune nicht so gut. Ein Problem besonders an der Westküste: Das ist auch nicht unsere generelle Forderung.

Aber was wir wollen, ist einfach eine Abwägung und eine Diskussion darüber, ob es möglicherweise hier im Lande Flächen gibt, an denen Wölfe und Weidetierhaltung nicht nebeneinander möglich sind", sagte Hans-Heinrich von Maydell vom Bauernverband.

Seit dem oben genannten Vorfall hat es keine weiteren Zwischenfälle in der betreffenden Region mehr gegeben.

Der betroffene Schafhalter wurde durch Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen Wolfsmanagements umgehend über das Ergebnis der genetischen Untersuchungen informiert und hat nun die Möglichkeit, den durch den Tod des Schafes erlittenen finanziellen Schaden erstattet zu bekommen.

Januar wurde den Mitarbeitern des schleswig-holsteinischen Wolfsmanagements ein totes Schaf aus der Nähe des Ortes Curau im Kreis Ostholstein gemeldet.

Der Vorfall wurde am gleichen Tag durch einen Wolfsbetreuer des Landes aufgenommen. Im Rahmen dieser Aufnahme wurden genetische Proben in Form von Speichelresten für weitergehende Untersuchungen genommen.

Die Speichelreste konnte das zuständige Senckenberg-Forschungsinstitut mittels genetischer Untersuchungen nun einem Wolf zuordnen.

Die Herkunft und das Geschlecht des Wolfs konnten nicht identifiziert werden. Der betroffene Tierhalter wurde über das Ergebnis der Untersuchungen informiert und hat nun die Möglichkeit, sich den entstandenen finanziellen Schaden auf Antrag ersetzen zu lassen.

Dieses war im April überfahren worden - ebenfalls im Kreis Ostholstein. Die Rückkehr der Wölfe wird nach wie vor in allen Medien intensiv beleuchtet und von den verschiedensten Seiten zum Teil auch sehr unterschiedlich bewertet.

Die Eekholter Wolfsnächte bieten an diesem Wochenende eine sehr gute Möglichkeit, sich über Neues und Interessantes rund um den Wolf - aktuell und objektiv - direkt vor Ort zu informieren.

Der Wildpark Eekholt als Wolfsinformationszentrum des Landes Schleswig-Holstein wird mit vielen Informationsständen und aktiven ehrenamtlichen Wolfsbetreuern über seine Arbeit berichten.

An beiden Veranstaltungstagen ist die abendliche Fütterung unseres Wolfsrudels um Am Sonnabend, den Februar , lädt der Wildpark Eekholt ab Als Ausklang um Dabei wurden etliche Schafe gerissen oder so schwer verletzt, dass sie getötet werden mussten.

Bei vielen anderen Mutterschafen führte der Stress zu Fehlgeburten. Alles, was darüber hinaus geht, gilt nach der EGVerordnungvNr.

Denn nach Ansicht dieser sechs Naturschutzorganisationen dürfen die Tierhalter nicht im Regen stehen gelassen werden. Nachweislich durch Wolfsangriffe verursachte Schäden sollten in vollem Umfang finanziell ausgeglichen werden.

Diese schützen nicht nur vor Wölfen, sondern auch vor Übergriffen durch Hunde, denn gut zwei Drittel aller gerissenen Schafe, bei denen erst Wölfe als Verursacher vermutet worden sind, entpuppten sich nach genetischer Analyse als Opfer wildernder Hunde.

Ein oder zwei gespannte Elektro-Litzen, wie es häufig zu sehen ist, halten zwar die Schafe auf der Koppel, bilden aber für Hunde oder Wölfe kein Hindernis.

Dass dies möglich ist hat sich in Sachsen gezeigt, wo die Obergrenze für den finanziellen Ausgleich von Wolfsschäden aufgehoben werden konnte.

Weitere Informationen im Internet unter www. Die meisten Wölfe bleiben dabei in der näheren Umgebung in einem Umkreis von ca. Einzelne Wölfe — sog.

Insgesamt werden dabei Strecken von mehreren hundert Kilometern bis hin zu über 1. Dies konnte durch Besenderung oder durch Auswertungen von Genetikproben nachgewiesen werden.

Für den Fall einer Begegnung mit einem Wolf haben wir Antworten auf einige häufige Fragen zusammengestellt. Neben den Jungwölfen auf der Suche nach einem geeigneten Revier sind in den ersten Monaten eines Jahres Altwölfe unterwegs auf der Suche nach einem geeigneten Partner.

Während der Paarungszeit der Wölfe Ranzzeit von Januar bis März ist deshalb auch mit der Wanderung von Altwölfen zu rechnen, die sich zumindest vorübergehend in Schleswig-Holstein aufhalten können.

In allen Fällen handelte es sich um Jungwölfe. Bitte melden Sie Wolfshinweise per Mail wolfsbetreuer wildpark-eekholt. Falls es zu einem Unfall kommen sollte, melden Sie ihn bitte an die nächstgelegene Polizeidienststelle und informieren das Wolfsmanagement.

Diese wurden zum deutschen Referenzlabor, dem Senckenberg Institut, geschickt um zu klären, ob die Tiere von einem Wolf oder einem Hund angegriffen wurden.

Der Nachweis, dass es sich um einen Hund handelte, ist nicht selten. In den vergangenen fünf Jahren gab es 77 gemeldete Schadensfälle, die zunächst einem Wolf zugeschrieben wurden.

Nach Auswertung der genetischen Untersuchungen waren die Risse aber nur in zehn Prozent der Fälle 8 Fälle eindeutig einem Wolf zuzurechnen.

Schafe, aber auch Rehe werden immer wieder zu Opfern wildernder Hunde. Ein Runder Tisch unter Federführung des Umweltministeriums soll das Wolfsmanagement in Schleswig-Holstein inhaltlich ergänzen und so für die zunehmende Zahl der Wölfe in Schleswig-Holstein weiter aufstellen.

Diese werden wir gemeinsam mit den Beteiligten von Nutztierhaltern bis hin zum Naturschutz abarbeiten. Juni heute im Agrar-und Umweltausschuss, wo er über die Auftaktsitzung des Runden Tisches berichtete.

Er lobt die konstruktive Atmosphäre. Erster Schwerpunkt werden die Fragen der Finanzierung und der Entschädigung sein, der praktische und rechtliche Umgang mit Ausnahmen vom im Bundesnaturschutzgesetz verankerten Tötungsverbot von Wölfen und die Problematik des Gnadenschusses.

Bei der Entschädigungsregelung will das Ministerium die EU-wettbewerbsrechtliche Obergrenze für Zahlungen überprüfen und gegebenenfalls dafür eine Genehmigung der EUKommission Notifizierung beantragen.

Während der ersten Sitzung hatte das Ministerium vor allem die organisatorischen Veränderungen im Management vorgestellt. Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Wolfsbetreuer des Landes Schleswig-Holstein wird ein hauptamtlicher Koordinator zur Verfügung stehen, der sich um alle Belange der Wolfsbetreuer und ihrer Arbeiten im Rahmen ihrer Tätigkeit kümmern wird.

Weiterhin hat sich das Land die Mitarbeit eines Fachwissenschaftlers gesichert, der Aufgaben im Rahmen des Monitorings ebenso übernehmen wird, wie die wissenschaftliche Beratung der Landesregierung sowie die fachliche Unterstützung der Wolfsbetreuer.

Das Wolfsinformationszentrum Eekholt steht mit seinen umfangreichen Erfahrungen im Wolfsmanagement als Informations- und Bildungszentrum weiterhin als Ansprechpartner in Sachen Wolf zur Verfügung.

Hintergrund Das bisherige Wolfsmanagement war aufgrund fachlicher Vorgaben davon ausgegangen, dass sich in Schleswig-Holstein allenfalls einzelne Wölfe nur für kurze Zeit zeigen würden.

Entsprechend waren die Strukturen auf allenfalls eine geringe Zahl durchwandernder Wölfe ausgerichtet worden.

In den Folgejahren bewährte sich das erarbeitete Konzept und die in Fällen von Wolfsnachweisen beziehungsweise im Zusammenhang mit diesen Nachweisen auftretenden Probleme konnten in der Regel zeitnah behoben werden.

Insbesondere in den letzten Monaten hatte sich aber mehr und mehr herauskristallisiert, dass die seinerzeit zu Grunde gelegten fachlichen Annahmen zur Besiedlung des Landes durch Wölfe korrigiert werden mussten.

Die Tiere hatten sich als wesentlich anpassungsfähiger gezeigt, als angenommen. So waren zuletzt mehr als 20 Wolfsnachweise gelungen, die sich auf nahezu alle Landesteile verteilten.

Damit nahm der Arbeitsaufwand immer mehr zu. Die Managementvorgaben zeigten sich deshalb den aktuellen Gegebenheiten allein schon aus personellen Gründen nicht mehr gewachsen.

Insbesondere die Notwendigkeit einer besseren personellen Ausstattung des Wolfsmanagements war im Zusammenhang mit einigen Vorkommnissen deutlich geworden.

Zudem ist eine inhaltliche Ergänzung für neu auftretende Fragen erforderlich. Ob ein Wolf oder ein anderes Tier die Lämmer gerissen hat, ist bislang nicht klar.

Der betroffene Schäfer hatte zunächst die Verluste seiner Tiere den zuständigen Behörden nicht gemeldet. Erst als immer wieder einzelne tote Lämmer aufgefunden wurden, wandte er sich an das Veterinäramt des Kreises Nordfriesland sowie die im Auftrag des Landwirtschafts- und Umweltministeriums tätigen Wolfsbetreuer.

Soweit möglich, wurden die seither tot aufgefundenen Tiere zur Untersuchung in das Landeslabor in Neumünster verbracht. Darüber hinaus wurden forensische Proben entnommen, die zur genetischen Untersuchung an das Senckenberg-Forschungsinstitut in Gelnhausen in Hessen gegeben wurden.

Die Untersuchung dieser Proben wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Um weitere Erkenntnisse zu erhalten, wurden zeitweise auch bis zu 23 Fotofallen sowie eine Wärmebildkamera durch Wolfsbetreuer des Landes eingesetzt.

Hier gab es bislang keine Ergebnisse. Da in Nordfriesland dieselbe Herde innerhalb von zwei Wochen mehrfach angegriffen wurde, besteht die Sorge, dass sich ein Tier auf die dort weidenden Schafe als Beute spezialisiert haben könnte.

Ein solches Verhalten könnte schnell zu erheblichen Tierverlusten führen. Sollte sich herausstellen, dass es ein Wolf war, wird das Landwirtschaftsministerium prüfen, wie die betroffenen Nutztierbestände vor weiteren Übergriffen geschützt werden können.

Hierzu gehören auch Überlegungen hinsichtlich möglicher Ausnahmegenehmigungen auf Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes. Im Rahmen einer solchen Ausnahme könnte das Tier mit Gummigeschossen vergrämt oder sogar abgeschossen werden.

Die rechtlichen Hürden für eine solche im Einzelfall zu erteilende Genehmigung sind allerdings sehr hoch, so dass über den Ausgang einer solchen Prüfung derzeit keine Aussagen getroffen werden können.

Das Instrument der Vergrämung soll — wann immer nötig und möglich — genutzt werden. Um weiterhin ein professionelles Wolfsmanagement in Schleswig-Holstein gewährleisten zu können, erfolgt zum Unterstützt werden beide Einrichtungen von den ehrenamtlichen Wolfsbetreuern in Schleswig-Holstein.

Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, steht das Wolfsinfozentrum in den nächsten vier Wochen weiterhin als Ansprechpartner für das Wolfsmanagement zur Verfügung.

Wie die genetischen Untersuchungen des Senckenberg-Instituts in Gelnhausen im Auftrag des Ministeriums ergaben, handelt es sich um ein männliches Tier, das aus einem Rudel in Sachsen-Anhalt stammt.

Es wurde erstmals nachgewiesen. Dies teilte Landwirtschafts- und Umweltminister Robert Habeck heute April dem Umwelt- und Agrarausschuss des Landtages in Kiel mit.

In Folge des Angriffs Mitte April waren insgesamt 20 Schafe und 32 Lämmer gestorben, ein Teil direkt beim Angriff, andere mussten wegen ihrer schweren Verletzungen eingeschläfert werden, weitere starben in den Folgetagen.

Das Ministerium veranlasste sofort, dass die Herde auf Teilflächen durch Elektrozäune geschützt wird. Wir wollen, dass Schafhalter in diesem Land eine Zukunft haben, und wir wollen eine offene Weidelandschaft und Tiere in der Fläche.

Daher bedarf es eines angemessenen Schutzes der Herden. Hier sind die Tierhalter gefragt, aber auch das Land leistet Unterstützung. Dort werden wir es personell verstärken.

Das ist nicht selbstverständlich. Wir müssen als Gesellschaft lernen, mit der Rückkehr der Wölfe umzugehen. Dazu gehört es auch, Annahmen immer wieder zu hinterfragen und zu diskutieren.

Sie dürfen nicht gejagt werden. Bei konkreter Gefahr sind aber im Einzelfall artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen zur Vergrämung und zum Abschuss möglich.

Die Polizei darf in einer konkreten Gefahrensituation für Menschen selbstverständlich eingreifen. Hintergrund zum Herdenschutz und Entschädigungszahlungen Landesweit gilt, dass Tierhalter ihre Tiere angemessen schützen sollen.

In speziellen Wolfsgebieten dagegen fördert das Land auch den vorbeugenden Schutz. Das Land zahlt zudem Entschädigungen an Tierhalter, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Wolf die Nutztiere, insbesondere Schafe, gerissen hat.

Dabei wird der tatsächlich entgangene Gewinn ausgeglichen. So können in einem angemessenen Rahmen auch Verluste ausgeglichen werden, wenn durch das Eindringen eines Wolfes Schafe verlammen — also ihre ungeborenen Lämmer verlieren.

In einer Schafherde im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind gestern April zahlreiche Schafe und Lämmer gerissen worden.

Ob ein Wolf oder ein Hund die Herde angegriffen hat, ist bislang nicht geklärt. Wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte, kamen bei dem Angriff unmittelbar 6 Schafe und vier Lämmer ums Leben.

Zudem wurde heute Morgen ein weiteres Lamm entdeckt, so dass von einem erneut nächtlichen Angriff auszugehen ist. Aber die Schäden haben eine in Schleswig-Holstein bislang nicht gekannte Dimension.

Es wurden Abstriche von den getöteten Tieren genommen, um mit Hilfe von genetischen Untersuchungen zu klären, ob ein Wolf oder ein Hund angegriffen hat.

Mit Ergebnissen ist frühestens in zwei Wochen zu rechnen. Der betroffene Tierhalter bekommt noch heute leihweise mit Unterstützung des Ministeriums und des Wolfsinfozentrum im Wildpark Eekholt ein Herdenschutzpaket mit Elektrozäunen kostenfrei zur Verfügung gestellt, damit seine Tiere geschützt sind.

Zudem wird er für den Verlust der Schafe und Lämmer eine Entschädigung erhalten, wenn nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann, dass ein Wolf die Schäden verursacht hat.

Andere Schafhalter in der Region können ebenfalls über das Wolfsinfozentrum ein entsprechendes Notfallpaket vorübergehend ausleihen.

Landesweit gilt, dass Tierhalter ihre Tiere angemessen schützen sollen. Die Koordinierung übernimmt derzeit das vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume beauftragte Wolfsinfozentrum Eekholt.

Für Fragen oder Wolfshinweise gibt es eine spezielle Hotline — Informationen gibt es unter www. Über viele Jahrzehnte waren Wölfe in Schleswig-Holstein ausgestorben.

Erstmals wurde wieder ein Wolf gesichtet, seit gab es 17 bestätigte Nachweise. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurde bislang erst ein Wolf nachgewiesen.

Das Bundesnaturschutzgesetz schützt den Wolf und zählt ihn zu den besonders und streng geschützten Arten. Demnach handelt sich um einen jungen Rüden, der aus einem Rudel auf dem Munsteraner Truppenübungsplatz in Niedersachsen stammt.

Das Tier hatte sich bei dem Angriff auf die Schafherde im Februar im Vergleich zu anderen bisher beobachteten Artgenossen ungewöhnlich verhalten.

Aggressiv gegenüber Menschen war der Wolf jedoch nicht. Die Wölfe auf dem Truppenübungsplatz in Niedersachsen fallen bereits ebenfalls seit längerer Zeit auf, weil sie Berichten zufolge wenig Distanz zu Menschen zeigten.

In Fachkreisen wird seit längerem diskutiert, ob sie von Menschen gefüttert werden und so ihre natürliche Scheu vor dem Menschen verloren haben könnten.

Wie diesem Problem entgegenzutreten ist, muss auf Bundesebene abgestimmt werden. Wölfe dürfen ihre angeborene Scheu vor Menschen nicht durch Füttern verlieren.

Inzwischen scheint sich das Gebiet Herzogtum Lauenburg als ein Schwerpunkt herauszubilden. Die Schafhalter in der Region wurden entsprechend durch das Ministerium informiert.

Das ist ein gutes Signal für die Artenvielfalt und eine Bereicherung unseres Landes. Wölfe sind wilde Tiere. Deshalb hat das Land sich früh darauf vorbereitet und das Management mit Schäfern, Landwirten, Jägern Naturschützern abgestimmt.

Bei Schafsrissen wird den Tierhaltern wie sonst auch eine Entschädigung gezahlt. Sie müssen sich dafür jedoch zuvor um einen Mindestschutz ihrer Herden bemüht haben.

In einem Wolfsgebiet dagegen fördert das Land auch den vorbeugenden Schutz. Das Land zahlt zudem Entschädigungen an Nutztierhalter, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Wolf die Tiere gerissen hat.

Die Höchstsumme pro Schafhaltung liegt aufgrund der Beihilfebestimmungen der Europäischen Union bei insgesamt Euro in drei Jahren.

Erstmals wurde wieder ein Wolf gesichtet, seit gab es 17 bestätigte Nachweise, 6 davon im Kreis Herzogtum Lauenburg. Auch das Bundesnaturschutzgesetz schützt den Wolf.

Es zählt ihn zu den besonders und streng geschützten Arten. Dies betrifft insbesondere das Töten von Wölfen. Verboten ist auch das Töten eines erkennbar schwer verletzten Wolfs beziehungsweise eines Hybriden, sofern dafür keine ausdrückliche Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde vorliegt.

März ein Wolf überfahren worden. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Polizei konnte das Tier von Wolfsbetreuern des Landes geborgen werden.

Den ersten Untersuchungen zufolge handelt es sich um ein junges Tier. Proben für eine genetische Untersuchung werden an das Senckenberg Institut für Wildtiergenetik weitergeleitet.

Ziel ist es herauszufinden, woher der Wolf kam. Vier Schafe wurden verletzt, zwei davon starben. Der Rest wurde der Herde auseinandergetrieben.

Wie das Umweltministerium heute Februar mitteilte, verhielt sich der betreffende Wolf im Vergleich mit allen bisherigen Erfahrungen höchst ungewöhnlich.

Während sich Wölfe in Anwesenheit von Menschen im Allgemeinen sehr scheu zeigen, war es im vorliegenden Fall schwierig, das Tier aus der Schafherde zu vertreiben.

Obwohl sich die vor Ort befindlichen Personen dem Tier auf unter zehn Meter näherten, gelang es erst nach einiger Zeit, den Wolf von den Schafen zu trennen und zu vertreiben.

Aggressiv gegenüber den Menschen zeigte sich das Tier aber nicht. Der Schafhalter hatte kurzfristig den ehrenamtlichen Wolfbetreuer aus der Region benachrichtigt.

Als er eintraf, war der Wolf noch vor Ort. Er half, das Tier zu verscheuchen. Das ebenfalls benachrichtigte Wolfsinformationszentrum Schleswig-Holstein im Wildpark Eekholt nahm unverzüglich Kontakt zum Umweltministerium auf.

Aufgrund der beschriebenen Verhaltensauffälligkeiten und der hierdurch zu befürchtenden Gefahren, die von dem Tier ausgehen könnten, erteilte das Ministerium dem zuständigen Wolfsbetreuer Genehmigung, das Tier gegebenenfalls mit Gummigeschossen zu verscheuchen oder es in letzter Konsequenz zu töten.

Eine mögliche Tötung eines Wolfes ist an strenge Auflagen geknüpft. Vorsorglich wurde eine Ausnahmegenehmigung erteilt für den Fall, dass Gefahr für Leib und Leben und sofortiger Handlungsbedarf bestanden hätte.

Der Wolf aber hat gegenüber Menschen zu keinem Zeitpunkt ein agressives Verhalten gezeigt. Von der vorsorglich für den "Notfall" erteilten Genehmigung musste kein Gebrauch gebacht werden.

Das Tier hat sich in einen angrenzenden Wald zurückgezogen. Um weitere Übergriffe auf Schafherden in der Region zu verhindern, wurden die betreffenden Schafhalter im Umfeld des Vorfalls durch das Wolfsinformationszentrum mobile Elektrozäune versorgt.

Darüber hinaus wurden von den verletzten Schafen Abstriche genommen, um im Rahmen genetischer Untersuchungen weitere Informationen über den Wolf zu erhalten.

Derzeit untersuchen Fachleute des Landes, warum der Wolf nicht die für diese Art ansonsten typische Scheu vor Menschen gezeigt hat und wie diesem Problem entgegengetreten werden kann.

Bewohnern der Region Mölln wird durch das schleswig-holsteinische Um-weltministerium zudem geraten, ihre Hunde nicht unangeleint laufen zu lassen.

Es unterrichtete sofort einen Wolfsbetreuer und stellte das Foto, das vom 6. Februar stammt, zur Verfügung. Ob es sich bei dem abgebildeten Tier um dasselbe handelt, dass am Das Wolfsmanagement des Landes bewährt sich.

Seit ist dies höchstwahrscheinlich der Mit der sofort aufgestellten Fotofalle gelang am

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